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The Seamen’s Club is open


The Seamensclub „Sweder Hoyer“ of the German Seamen’s Mission in Lübeck is open. For everybodies protection we have installed strict hygienic rules, which have been approved by the Lübeck Health Department. Mouth and nose guard masks are mandatory also to keep distance. Members of the same crew can sit together at a table.

Opening times:
Monday, Tuesday, Thursday, Sunday: 17:00 – 21:30

For free transport:

please call: +49 (0) 451-3999106 or send an e-mail to
club(a)seemannmission-luebeck.de

Our address:
Deutsche Seemannsmission in Lübeck e.V.
Seelandstraße 15 / Lehmannkai 2
23569 Lübeck / Germany

Outside these times we are also available for the seamen and will meet them at the gangway.

Mobil + WhatsApp: +49-172-3080560
E-Mail: b.reichelt(a)seemannsmission-luebeck.de

Please hand on these informations and the contact options to your crew and don’t hesitate to get in touch! We keep distance and wear mouth and nose covers as well. The crew is asked to do the same when we visit - for everybodies safety!

Thank you for your understanding and stay safe and healthy!

 

 

 

 

Zwei Stunden Blick in eine verborgene Welt
Bürgermeister Lindenau besucht Seemannsmission 

2020 10 20 Besuch Lindenau 1 1100X825  2020 10 20 Besuch Lindenau 2 1100X825  2020 10 20 Besuch Lindenau 3 1100X825
Ein Besuch mit Abstand und doch intensiv: Bürgermeister Jan Lindenau (v.l.) informiert sich bei Bärbel Reichelt,
Andreas Ratje, Christian Lenzner und Bodo Häsler über die Arbeit der DSM HL.
Eindrücklich wird es beim Besuch der „Bore Sea“: Hans-Uwe Rehse (v.l.), Kapitän Gerrit Winkel und Jan Lindenau.
Fotonachweis (DSM HL)

 

Lübeck, den 23. Oktober 2020

Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Jan Lindenau, hat jetzt die Deutsche Seemannsmission in Lübeck (DSM HL) besucht – in auch für Seeleuten schwierigen Zeiten.

Hans-Uwe Rehse, Vorstandsvorsitzender der DSM HL, und Stationsleiterin Bärbel Reichelt gaben einen Überblick über die Tätigkeit der Seemannsmission, das Leben und Arbeiten an Bord und das Netzwerk Hafen. Sie berichteten von gerade für philippinsche Seeleute oft monatelangen Verträgen, verdichteten Arbeitszeiten, Krankenhausaufenthalten und dem nicht möglichen Landgang während der strengen Corona-Maßnahmen. Da sei es wichtig, dass jemand von der Seemannsmission vorbeikäme und frage: Wie geht es dir? Was brauchst du? In einer für viele unsichtbaren Welt ginge es zutiefst darum, gesehen zu werden.Die Arbeit der DSM HL wird wesentlich auch von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen. Und so gaben Bodo Häsler, Christian Lenzner und Andreas Ratje einen Einblick in ihr Engagement, erzählten von Besuchen der Seeleute im Seemannsclub, von Shuttle-Fahrten zum Einkaufen, von persönlichen Erlebnissen.Anschaulich wurde es beim gemeinsamen Besuch des Ro-Ro-Schiffes „Bore Sea“ der finnischen Reederei Transfennica. Riesige Laderäume, Lärm, der sprachlos macht, steile Treppen, schwere Arbeit. Kapitän Gerrit Winkel berichtete von den harten Zeiten zu Beginn der Corona-Pandemie, als die Seeleute wochenlang nicht von Bord durften. Lange Zeit seien Crewwechsel insbesondere für die philippinische Besatzung nicht möglich gewesen. Fehlende Flüge und strenge Quarantäneregeln verhinderten dies. „Die Seemannsmission macht einen wichtigen Job“, betonte Winkel. „Es ist gut, dass sie für uns Seeleute da ist.“Knapp zwei Stunden Einblick in die verborgene Welt der Seeleute und die Arbeit der Deutschen Seemannsmission in Lübeck.  „Die Lebens- und Arbeitsbedingungen, zum Teil auch die Entbehrungen, denen sich die Seeleute über Monate aussetzen, sind vielen nicht bewusst. Vielleicht auch deshalb, weil Häfen und Liegeplätze fast nie zugänglich sind. Wenn man sich bewusst macht, dass rund 90 Prozent aller Waren und Güter auf dem Seeweg transportiert werden, wird einem erst klar, welche Leistung hier erbracht wird. Es ist gut, dass die Seemannsmission hier Kontakt hält, Hilfe anbietet und ein Sprachrohr für die Seeleute ist. Das Engagement der ehren- und hauptamtlichen Aktiven, die mit viel Herz dabei sind, hat mich beeindruckt“, so Bürgermeister Jan Lindenau. 

 

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Seemannsclub
"Sweder-Hoyer"

Öffnungszeiten:

Sonntag bis Dienstag und Donnerstag: 17h bis 21.30h

Telefon: 0451 - 39 99 106

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Der Seemannsclub „Sweder Hoyer“ besteht seit November 2010 – der Name erinnert an den ersten Seemannspastor in Lübeck, der sich bereits im 16. Jahrhundert der Seeleute annahm.
Unsere Räumlichkeiten bieten einen Treffpunkt für Seeleute aus aller Welt, an dem sie vom Alltag an Bord abschalten und sich mit Crewmitgliedern anderer Schiffe austauschen können.
Hier bietet das freundliche ehrenamtliche Team Seeleuten…
… Getränke, Snacks und Souvenirs
… freies WLAN und Internet
… preisgünstige Telefonate mit der Familie und Freunden
… Billard & Dart
… eine Gitarre zur Nutzung im Seemannsclub
… Bücher und Zeitschriften in verschiedenen Sprachen
… Geldwechsel
… Geldüberweisungen auf die Philippinen
… Gelegenheiten zum Gespräch mit Seeleuten und mit Team über „Gott und die Welt“
… kostenfreie Kleidung
Auf Wunsch holt das Team die Seeleute mit dem VW-Bus von ihren Schiffen ab und bringt sie abends wieder zurück.
Die Bilder zeigen einen Einblick in die Arbeit des Seemannsclubs.
Sie haben Interesse an einer ehremtlichen Mitarbeit? Mehr dazu erfahren Sie 
hier.

Autor: K. B.

Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit?

Das Team des Seemannsclub
„Sweder Hoyer“
braucht Verstärkung

Treffpunkt für Seeleute aus aller Welt

Seemannsclub P1030069.jpg

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